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Ladezeitenoptimierung: Mit Geschwindigkeit Kunden gewinnen & Umsatz steigern

Eine Investition in Ladezeitenoptimierung als wichtiger Rankingfaktor sorgt für Dividende in Form von mehr Umsatz durch höhere Conversion-Rates, gesteigerte Sichtbarkeit der Webseite und Kundenzufriedenheit. Und das bei minimierter Absprungrate.

Das maßgeschneiderte Zusammenwirken der “Pagespeed-Erfolgsbausteine” sorgt – umgesetzt in einem agilen Prozess – für schnelle Ladezeiten der Webseite und eine schnell einsetzende Steigerung Ihres Online-Unternehmenserfolgs. Egal ob für eine Internetseite oder skalierbar ausgerollt für jeden Ihrer Standorte.

Ladezeiten-optimierung: (Milli-)Sekunden, die Umsatz, Traffic & Sichtbarkeit steigern

01

Mehr Sichtbarkeit

Mit der Website oben in den Suchergebnissen erscheinen. Gesteigerter Traffic durch erhöhte Sichtbarkeit bringt mehr Besucher und Kunden – selbst bei gleichbleibender Conversion-Rate. Je schneller die Website und umso kürzer die Ladezeit ist, desto besser und umfangreicher wird sie vom Crawler erfasst und kann ranken.
02

Höhere Conversion-Rate

Schnelle Ladezeiten erhöhen nachweislich die Conversion-Rate. Laut einer Studie von Google steigt die Conversion bei 0,1 Sekunden höherem Pagespeed um bis 9,2 Prozent (Einzelhandel).¹ Die Steigerung der Conversion-Rate bringt nachhaltig mehr Umsatz und das über sämtliche Standort-Websites hinweg.
03

Geringere Absprungrate

Keine Besucher und User mehr verlieren, weil Ihre Website zu langsam lädt. Bei einer Ladezeit von über 3 Sekunden springen 53% der User ab.² Das reibungslose Öffnen und die rundum gute Performance der Webseite erfüllt die ersten Erwartungen der Zielgruppe, sodass anschließend mit dem Angebot und Content entlang der Customer Journey überzeugt werden kann.
04

Optimale User-Experience

Der Zielgruppe die bestmögliche User-Experience bieten. Nur bei flüssiger Nutzbarkeit kann die Customer Journey, Informationsarchitektur bzw. der Funnel in Sachen Design und Funktionalität wirklich begeistern. Das Ergebnis: Zufriedene User, die sich gerne für das Angebot entscheiden und ohne Frust erkunden, klicken und kaufen.

Pagespeed optimieren – Schneller als die Konkurrenz

Sichern Sie sich mit einer umfassenden Ladezeitenoptimierung einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihrem Wettbewerb indem Sie das Pagespeed verbessern und holen Sie das Maximum an Schnelligkeit aus Ihrer Online-Präsenz und Ihrer Webseite heraus – egal ob CMS (wie z.B. WordPress Website mit Theme inkl. Plug-Ins) oder programmierte Website-Lösung.

Schnell, kostenlos und einfach die Ladegeschwindigkeit testen mit Google PageSpeed.

Vereinbaren Sie jetzt kostenlos und unverbindlich Ihre Erstberatung und gemeinsam analysieren wir, ob Handlungsbedarf besteht, welche Maßnahmen kosteneffizient und maximal wirksam umgesetzt werden können und wie wir Sie bei der flächendeckenden Ladezeitenoptimierung unterstützen können. Verbessern Sie mit Hilfe der digitalagenten Ihr Pagespeed und profitieren Sie von der effektiven Wirkung dieser Maßnahme als Rankingfaktor. 

MaĂźgeschneiderte Ladezeiten-optimierung fĂĽr Ihr Unternehmen

Von der Strategie über die Planung und Umsetzung bis zur Optimierung mit wichtigen Insights. Maßnahmen und Lösungen entwickeln, die zum Unternehmen, Geschäftsmodell, Ressourcen, Workflows und Anforderungen passen. Flexibel umsetzbar durch agiles Projektmanagement profitieren Sie von den Leistungen, die Ihre Website wirklich schneller machen, mehr Kunden bringen und Ihre Sichtbarkeit steigern.

Ob Sie Ihren Mitarbeitern Schulungen zum Beispiel in Form von individuellen Workshops anbieten möchten, UnterstĂĽtzung in ausgewählten Bereichen der Pagespeed-Optimierung benötigen, Zugriff auf professionelle Tools nutzen oder eine schlĂĽsselfertige Komplettlösung implementieren lassen möchten: Alles möglich – mit einem starken Partner an der Seite.

Consulting

Out Tasking

Outsourcing

Erfolgsbausteine der Ladezeiten-optimierung:

Damit Websites auf jedem Endgerät maximal schnell geladen werden können, werden sämtliche Einflussfaktoren optimiert und mit anderen Maßnahmen – z.B. SEO, Content-Erstellung oder UX – harmonisiert. Schlussendlich werden die Teilbereiche des Online Marketings, SEO, Performance Marketing bzw. der Ladezeitenoptimierung so verzahnt, dass sie sich synergetisch verstärken und zu bestmöglichen Ergebnissen führen:

Technische Analyse

Anhand des Status-Quo eine ergebnisorientierte Roadmap entwickeln.
Entlang der Stärken und Schwächen einen Plan erarbeiten, der funktioniert.

Server Optimierung

Beste technische Voraussetzungen fĂĽr Pagespeed schaffen.
Keine Limitierung durch Hosting-Provider, Konfiguration und CDN.

Bilder

Ladezeiten durch die Optimierung von Bildern beschleunigen.
Bilder richtig formatieren, skalieren, komprimieren & Auflösung wählen.

Plug-Ins reduzieren

Nur solche nutzen, die einen funktionellen Mehrwert bieten.
Unnötigen Ballast entfernen, Plug-Ins zusammenlegen & smarte Lösungen kreieren.

Code komprimieren

Schlanker Code lohnt sich: Kleine Päckchen werden schneller übertragen.
CSS, HTML, Javascript & Co. minimieren & mit GZIP komprimieren.

On-Page Optimierung

Schnelles Surfen und Laden ohne Umleitungen und mit smartem Caching.
Immer das laden, was gerade angezeigt wird und Zwischenspeicher nutzen.

Mobile Ladezeiten

Suchergebnisse dominieren & von mobilen Endgeräten in Augenblicken aufrufbar sein.
Responsive Design und mobile Ansicht ohne entbehrliche, groĂźe Dateien.

Monitoring

Immer schnell(er), auf dem neuesten Stand und anpassbar.
Die Möglichkeit Verlangsamungen zu erkennen, zu beheben und schnell zu reagieren.

Skalierende Ladezeiten-optimierung fĂĽr viele Standorte & Websites

Ladezeitenoptimierung fĂĽr jeden Standort und jede Website

Flächendeckend besser ranken und mehr Interessenten zu zahlenden Kunden machen: Nutzen Sie die Vorteile der Ladezeitenoptimierung für jeden einzelnen Standort bzw. jede Standort-Website und jeden Link, um Ihren Ertrag zu multiplizieren.

Für Websites, die alle auf einer ähnlichen Basis beruhen (bzgl. CMS, Programmierung, Design, Funktionalität), wird in einer initialen technischen Analyse ein Prozess entwickelt, mit dem sich ein Großteil der wichtigsten Erfolgsbausteine implementieren lässt:

  • Einheitliches Vorgehen
  • Simultane Optimierung
  • Schnelle “time-to-market”
  • Planbarer Aufwand & Kosten
  • Skalierbar durch Teilautomatisierung und Tools

Dadurch kann die Ladezeit vieler Websites innerhalb kurzer Zeit massiv verringert werden und im Anschluss (je nach Bedarf) durch eine individualisierende Feinabstimmung maximiert werden.

Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch und erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten einer flächendeckend ausgerollten Pagespeed-Optimierung für Ihre Standorte.

WordPress Ladezeiten optimieren: Ihr CMS auf Trab bringen

Ladezeitenoptimierung fĂĽr Ihre WordPress-Website

Entgegen der Auffassung, dass eine WordPress-Website immer langsamer ist, zeigt die Erfahrung in der Praxis, dass mit den passenden Maßnahmen auch eine auf WordPress basierende Internetseite extrem gute Leistungswerte und die Ladezeit verbessern bzw. einen hohen Pagespeed erzielen kann. Lassen Sie Ihre WordPress-Website so optimieren, dass sie mindestens genauso schnell lädt, wie eine selbst entwickelte:

  • Schnellere Ladezeiten
  • Ohne Verzicht auf Optik oder Funktionalität
  • Im Einklang mit Suchmaschinenoptimierung
  • Nachhaltige Nutzung der Vorteile einer schnellen Website
  • Skalierbar fĂĽr jede Ihrer WordPress-Websites anwendbar

Wie genau das Vorgehen ist, hängt vom verwendeten Design (Theme oder Screendesign), der Programmierung und Einbindung von Erweiterungen ab:

  • Themes optimieren / verschlanken
  • Code kĂĽrzen
  • Bilder komprimieren
  • Lazy-Load einrichten
  • Caching (Web und Server)
  • Plug-Ins zur Performance-Steigerung
  • Eigenentwicklung von Plug-Ins
  • Entfernen von unnötigen Plug-Ins
  • und vieles mehr

Grundsätzlich wird die maximale Aufbaugeschwindigkeit der WordPress Seite durch die Umsetzung der gleichen Erfolgsbausteine erreicht. Wegen des Aufbaus des CMS sind bei der Realisierung einige Besonderheiten zu beachten, derer sich die WordPress-Spezialisten annehmen.

Planbar in drei Schritten zu schnelleren Ladezeiten und deren VorzĂĽgen

FĂĽr eine schnelle Umsetzung, simultan zum Weiterbetrieb der Websites oder pĂĽnktlich bis zum Launch, sorgt die Systematisierung in drei Prozessphasen, die jeweils mit agilen Arbeitsweisen abgebildet, flexibel gestaltet und transparent abgewickelt werden:

PLAN:

Die individuelle Analyse benennt punktgenau die MaĂźnahmen, die eine Website und die Ladezeit nachhaltig beschleunigen.

Zuerst werden die technischen Voraussetzungen durchleuchtet, der Aufbau der Website erfasst und mithilfe von Tools Stärken und Schwächen analysiert. Anhand der Erkenntnisse und der gemeinsamen Spezifikation der Anforderung wird eine individuelle Planung ausgearbeitet und in eine Aufgabenliste (sortiert nach Aufwands-Ertrags-Verhältnis) überführt. Entsprechend der Zielsetzung entsteht die Roadmap, die anschließend Sprint für Sprint abgearbeitet und in enger Kooperation der unterschiedlichen Spezialisten (z.B. SEO, Programmierer, UX-Designer) umgesetzt wird.

BUILD:

Der ausgearbeiteten Roadmap folgen und Erfolgsbaustein fĂĽr Erfolgsbaustein implementieren.

Eine technische Basis schaffen und Faktoren auĂźerhalb der eigenen Webseite so optimieren, dass sie nicht zum limitierenden Faktor werden (u.a. Hosting). Die Server-Einstellungen anpassen, Design und Funktionalität verschlanken und die Websites effizienter abrufbar machen (u.a. HTTP-Requests). Standards fĂĽr Bilder einfĂĽhren und ganzheitlich an der schnellstmöglichen Abrufbarkeit arbeiten – auch durch Caching und Lazy-Loading.

RUN:

Ladegeschwindigkeit und die Performance der Webseite prüfen, weitere Optimierungsmöglichkeiten finden und auf Änderungen reagieren.

Durch die regelmäßige Messung des Pagespeeds Abweichungen erkennen, verstehen und entsprechend mit Feinabstimmungen gegensteuern. Das bedeutet: Messwerte regelmäßig mit dem Benchmark abgleichen, dafür sorgen, dass dieser übertroffen wird und die eigene Website zur Messlatte wird. Bei Änderungen wird sichergestellt, dass die Ladezeitenoptimierung schon im Entwicklungsprozess berücksichtigt wird.

Potenzial erkennen, Ziele setzen & strategischen Plan entwickeln

  • Status-Quo analysieren (Stärken und Schwächen)
  • Spezifikation der Anforderungen
  • Konkrete Zielsetzung fĂĽr Speed & Performance etc. 
  • MaĂźnahmen entwickeln (Passend zu Ressourcen, Budget, Zielgruppe, Branche)
  • Priorisierung nach Kosten-Nutzen-Verhältnis
  • Darstellbare Roadmap zur Erreichung der Ziele
  • Zuweisung der Aufgaben und transparente Zeitplanung
  • Kostenschätzung fĂĽr Planbarkeit

Es gilt genau die Stellschrauben zu definieren, die eine messbare Verbesserung der Ladezeiten ermöglichen.

In einem strukturierten Prozess, der Sie und Ihr Unternehmen nach Bedarf und auf Wunsch einbindet, wird das GrundgerĂĽst fĂĽr die reibungslose Umsetzung geschaffen. In dieser Phase wird auf den aktuellen Stand der Website eingegangen; aber auch bereits geplante Ă„nderungen und perspektivische Wachstumschancen werden mitgedacht.

Strategischer Plan fĂĽr die Ladezeitenoptimierung Ihrer Website

Optimale Voraussetzungen fĂĽr schnelle Ladezeiten schaffen durch Server Optimierung:

Die Grundlage für alle weiteren Ladezeitenoptimierungen: Eine Basis schaffen, welche die perfekten Bedingungen dafür bietet, dass die Website stets schnell geladen und abgerufen werden kann.

Der richtige Hosting Provider hilft bei der Ladezeitenoptimierung

Hosting Provider mit Power

Den limitierenden Faktor “Server und Hosting” eliminieren.

Der Hosting-Anbieter wird dahingehend überprüft, ob die Voraussetzungen vorliegen, die es braucht, um ein skalierendes Wachstum und schnelle Ladegeschwindigkeit ermöglichen.

Bei Bedarf wählen wir anhand der wichtigsten Kennzahlen, Bedürfnisse und Sicherheitsstandards einen Hosting Anbieter aus, der mit dem Stand der Technik Schritt hält und auch komplexer werdende Anforderungen gerecht wird:

  • VerfĂĽgbarkeit: Möglichst geringe Ausfallzeiten sowie maximale Leistungsstabilität fĂĽr bestmögliche Experience und Core Web Vitals
  • Ladezeit: Technisch maximal darstellbare Ladegeschwindigkeit bei optimalen “Onpage-Voraussetzungen”.
  • Ressourcen / Speicherplatz: Art des Speichers (z.B. SSD oder nginx statt klassische Festplatten), Leistungsfähigkeit des Servers, Datenbankgröße & Co.
  • Konfigurierbarkeit: Individuelle Einstellbarkeit
  • Sicherheit: Datenschutz, VerschlĂĽsselung, Cyber-Security
  • Support: Erreichbarkeit, Betreuung, Problembehebung
  • Erweiterbarkeit: Angebot zusätzlicher Module, Leistungen und Kapazitäten
  • Preis: Preisvergleich und Preis-Leistungs-Verhältnis

Server Caching: Schnelle Ladezeit bei vielen Besuchern

Durch das serverseitige Caching – die Zwischenspeicherung von häufig abgerufenen Daten im Server Cache – kann bei hoher Frequentierung (vielen Besuchern) der Server entlastet werden. Das sorgt für hohe Ladegeschwindigkeiten.

  • Eigenständig verwaltbar
  • Ohne Speicherung beim Endnutzer
  • Geringerer Suchaufwand häufig abgerufener Elemente

Bilder, Inhalte, Code, Skript, Abfragen und andere Daten werden in den schneller abrufbaren Cache-Speicher ĂĽberfĂĽhrt, sodass bei einer User-Anfrage nicht zuerst der gesamte Server durchsucht werden muss.

Ladezeitenoptimierung mit dem richtigen Server Caching
Das richtige Netzwerk um Ladezeiten zu optimieren

CDN – Kurze Wege für schnelles Laden

  • Beschleunigte Ladezeiten (vor allem auch bei internationalem Traffic)
  • Verteilung der Anfragen auf mehrere Server
  • Geringere Gefahr einer Ăśberlastung
  • Höhere Stabilität
  • Speichermöglichkeit fĂĽr groĂźe Dateien und Inhalte

Das CDN (Content Delivery Network) ist ein Netzwerk aus vielen Servern, die überall auf der Welt stehen. Kommt ein Besucher auf die Seite, so wird die Anfrage nicht an den “ursprünglichen” Server gesendet, sondern an den, der dem Anfragenden am nächsten gelegen ist. Im CDN ist eine Version der Website bzw. Teile davon, die besonders groß sind, hinterlegt, die durch die räumliche Nähe schneller an den anfragenden Browser weitergeleitet werden können.

Es werden genau die Ressourcen ausgewählt, die über das CDN geladen und so beschleunigt abrufbar gemacht werden sollen:

  • Hochauflösende Bilder
  • Video-Dateien
  • Audio-Spuren
  • CSS und JavaScript

Persönliche Daten bzw. User-Informationen, die dem Datenschutz unterliegen, verbleiben weiterhin auf dem eigens verwalteten Server.

Ob sich die Nutzung des CDN lohnt, hängt von der Zielgruppe, den Angeboten auf der Website und der Anzahl der Anfragen ab.

Erfahren Sie in Ihrem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch, wie Ihre Seite beschleunigt werden kann.

Bilder Optimierung für höheren Pagespeed und bessere Rankings (Bilder-SEO)

  • Bessere Auffindbarkeit bei Google (inkl. Google Bilder)
  • Deutlich beschleunigtes Laden von Bildern und der gesamten Website
  • Trotzdem hohe Bildqualität
  • Auf dem Endgerät in den korrekten Größenverhältnissen dargestellt (Mobil und Desktop)
  • Zusätzliche Geschwindigkeit durch Lazy-Loading – Bilder erst dann laden, wenn sie beim Scrollen angezeigt werden
Für nachhaltig höheren Pagespeed umfasst die schematische Bilder Optimierung die Anpassung bereits bestehender Bilder und die Festlegung von Anforderungen an Bilder, die zukünftig auf der Website veröffentlicht werden:
Ladezeiten optimieren mit schematischer Bilder-Optimierung

Dateiformat:

Ein Dateiformat nutzen, das wenig Speicherplatz benötigt. Moderne Formate sind unter anderem .webP, .png, .svg. Je nach dargestellten Inhalten eignet sich das eine oder andere Format besser.

Dateigröße:

Vor dem Upload die Dateigröße prüfen und darauf achten, dass das Bild nicht größer als 100-150 KB ist. In diesem Schritt wird auch die Bildqualität kontrolliert, um das perfekte Verhältnis zwischen Auflösung / Format und Speicher auszuloten.

Auflösung:

Für scharfe Bilder die Auflösung so wählen, dass diese nicht bei der Darstellung verringert werden muss. Maximal sollten es 150 ppi (pixel per inch) sein.

Bildgröße:

Das Bild mit der entsprechender Pixel-Anzahl hochladen, in der es schlussendlich dargestellt werden soll. Bei einem Produktbild wird eine geringere Bildgröße benötigt als bei Banner-/Slider-Bildern. Zu große Bilder beeinträchtigen die Ladezeit und bringen keinen Mehrwert.

Komprimierung:

Um zusätzlich den benötigten Speicher zu reduzieren, können die Bilder mithilfe von Plug-ins oder Tools komprimiert werden – ohne dass die Qualität zu signifikant abnimmt.

Inhaltliche Anforderungen:

Inhaltliche Optimierung perfekt technisch umsetzen: Neben der Ladezeitenoptimierung werden SEO-relevante Faktoren auf den Fokus der Seite & Inhalt des Bildes angepasst. Alt-Tag, Bildbeschreibung, Titel und Dateiname so wählen, dass das Fokus-Keyword enthalten ist. Für bessere Rankings in der (Bilder-)Suche.

Schlanker Code & Komprimierung fĂĽr automatisch schnellere Ladezeiten

Komprimierter Code sorgt fĂĽr optimierte Ladezeiten

Der Website-Code (CSS-, HTML-, JavaScript-Code) wird durch das Löschen von unnötigen Bestandteilen, Whitespaces, Leerzeichen, langen Codebezeichnungen und Kommentaren verschlankt und schneller abrufbar gemacht. Nach der Optimierung muss der Server muss nur noch das übermitteln, was für das Laden der Website notwendig ist:

Einzelne Code-Schnipsel machen kaum einen Unterschied bei der Ladezeitenoptimierung. Doch bei tausenden Zeilen Code, umfangreichem CSS und wiederkehrendem Ballast, kann die Anzahl von unnötigem Code einen erheblichen Einfluss auf die Ladezeit haben, sodass sich die Code-Bereinigung nachhaltig lohnt.

GZIP Komprimierung: Leichte Fracht reist schneller

Daten und Dateien automatisch verkleinern, ĂĽbermitteln, entpacken und sofort abrufbar machen:

Das Kompressionsprogramm GZIP oder GNU Zip kann fast alle Dateitypen auf dem Webhost komprimieren. Fragt der Browser an, wird das kleine, komprimierte Datenpaket ĂĽbermittelt und in kĂĽrzester Zeit vom Browser des Users entpackt. Die geringe Datenmenge kann deutlich schneller ĂĽbertragen werden und das Entpacken ist so fix, dass unter dem Strich die Ladezeit durch Komprimierung deutlich sinkt.

  • Manuelle Konfiguration, welche Daten komprimiert werden sollen
  • Aktivierbar ĂĽber den Hosting-Anbieter oder realisierbar ĂĽber ein Tool
  • Als Plug-In in Ihr CMS- / Shop-System einbindbar.
Dateien auf Webhost komprimieren um Ladezeiten zu optimieren

Plug-ins reduzieren: Volle Funktionalität bei schlanker Plug-in-Verwendung

Website-Plug-ins reduzieren um Ladezeiten zu optimieren
  • Uneingeschränkte Funktionalität entsprechend der Customer Journey
  • Verkaufsfördernde Funktionen werden beibehalten
  • Benötigten Speicherplatz reduzieren
  • Unnötige Anfragen / Abfragen von disfunktionalen Plug-ins eliminieren

So wenige Ressourcen durch Plug-ins binden und so viele Plug-ins nutzen wie nötig – das gilt insbesondere bei CMS (z.B. WordPress) und der Ladezeitenoptimierung bei Shop-Systemen (Shopify & Co.).

Im Zuge der Ladezeitenoptimierung werden Plug-ins einzeln auf NĂĽtzlichkeit, Ressourcenbindung und Verwendungszweck geprĂĽft.

  • Nicht genutzte Plug-ins, die zum Beispiel automatisch mit dem Theme geladen wurden, werden sofort entfernt.
  • Gibt es neue Plug-ins mit umfassenderen Funktionen, sodass eine Erweiterung die Aufgabe von bisher zwei Plug-ins ĂĽbernehmen kann, werden sie zusammengelegt.
  • Individuelle Plug-ins können – mit einzigartigen Funktionen programmiert werden, die ausschlieĂźlich die gewĂĽnschte Funktion ĂĽbernehmen und keinen unnötigen Ballast durch nicht genutzte Zusatzfunktionen bringen.
  • In vielen Fällen kann der Code der Plug-ins schlanker gestaltet werden.

Für weniger Zeit- und Ressourcenaufwand sorgen smart eingesetzte Performance-Plug-ins. Diese können beispielsweise CSS-Stylesheet, JavaScripts oder Bilder komprimieren und teilautomatisiert für eine Ladezeitenoptimierung sorgen.

On-Page Optimierung: Beschleunigung direkt auf der Website

Eine maßgeschneiderte Informationsarchitektur verbessert durch kurze Klickpfade entlang der Customer Journey die Ladegeschwindigkeit, die Nutzerfreundlichkeit und die Conversion-Rate. Eine optimierte Struktur leitet den Nutzer in so wenigen Klicks wie möglich zum gewünschten Dokument und ist auch für Google ein wichtiger Rankingfaktor.

Das Kompressionsprogramm GZIP oder GNU Zip kann fast alle Dateitypen auf dem Webhost komprimieren. Fragt der Browser an, wird das kleine, komprimierte Datenpaket übermittelt und blitzschnell vom Browser des Users entpackt. Die geringe Datenmenge kann deutlich schneller übertragen werden und das Entpacken ist so fix, dass unter dem Strich die Ladezeit deutlich sinkt. Hand in Hand arbeiten UX-/UI-Designer, SEO-Spezialisten und Pagespeed-Optimierer an einer ausgewogenen On-Page Optimierung, die die Disziplinen in ein möglichst ertragreiches Verhältnis bringt.

Wichtige MaĂźnahmen fĂĽr die On-Page Ladezeitenoptimierung sind:

Ladezeitenoptimierung durch On-Page Optimierung der Website
Browser-Caching optimiert Ladezeiten fĂĽr wiederkehrende Besucher

Schnellere Ladezeit bei wiederkehrenden Besuchern durch Browser-Caching

Das Aktivieren des Browser-Cachings sorgt dafür, dass die Seite beim zweiten Besuch bzw. beim Aufrufen der Unterseiten schneller geladen werden kann, indem Kopien der Daten der Website im Browser-Cache zwischengespeichert und ohne Serveranfrage wieder hergestellt werden können. Zwischengespeichert werden:

  • CSS-Stylesheets
  • JavaScript
  • HTML-Code
  • Bilder und Grafiken

Gibt es Überschneidungen der Unterseiten (z.B. Header, Slider, Footer, Kontaktformular) können diese Elemente aus dem Cache geladen werden, sodass die verbleibenden “neuen Elemente” nur hinzugefügt werden müssen.

Lazy-Loading: Nur das laden, was der User sieht

  • Lazy-Loading erhöht die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website.
  • Es werden initial nur Daten geladen, die fĂĽr die aktuelle Ansicht benötigt werden.
  • Ist diese Ansicht geladen, werden beispielsweise Bilder, die erst nach Scrollen sichtbar werden, später geladen
  • Benötigten Speicherplatz und Datendurchsatz reduzieren.
  • ĂśberflĂĽssige SQL-Anfragen werden minimiert.
  • Der Host-Server wird entlastet.

Die Website wird mithilfe eines Plug-Ins oder externen Tools so konfiguriert, dass Bilder nur dann geladen werden, wenn der User an die Stelle kommt, an der sie angezeigt werden sollen. So mĂĽssen beim Aufrufen der Seite nicht schon alle Daten geladen werden, bevor die unteren Bereiche ĂĽberhaupt genutzt werden.

Das lohnt sich insbesondere dann, wenn auf der Website viele Bilder, CSS und Plug-Ins angezeigt werden, die aber nicht sofort sichtbar sind.

Erfahren Sie in Ihrem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch, wie Sie die spür- und messbaren Effekte von effizientem Lazy-Loading nutzen können.

Lazy-Loading erhöht die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website.
Ladezeitenoptimierung durch minimieren der HTTP-Requests

HTTP-Requests minimieren

Durch das Lazy-Loading sinken die nötigen HTTP-Server-Requests, da nur dann angefragt und geladen wird, wenn die entsprechenden Dateien abgerufen werden.

Die Ladezeit wird durch das Zusammenlegen von CSS-Befehlen (Designelemente, Farben, Schriftformen) im HTML-Code der Homepage beschleunigt. Damit die Website wie gewohnt aussieht und weiterhin dem stringenten Corporate Design folgt, werden alle Stylesheets und JavaScripts in einer einzigen Datei an angelegt, die mit einem HTTP-Request angefragt und an den Browser ĂĽbermittelt werden kann.

Umleitungen minimieren, um die Ladezeit zu reduzieren:

Zur Vermeidung von Duplicate Content und dem Aufruf ausgedienter URLs im Zuge einer Umstrukturierung werden häufig Redirects (Umleitungen) eingesetzt. Klickt der Nutzer auf so einen Link, wird er auf eine andere URL umgeleitet. Das kann praktisch sein, sollte aber auf Minimum reduziert werden.

Eine saubere Umleitungsstruktur sichert wichtige Rankings: Eine Dokumentation der Redirects deckt mehrfache Weiterleitungen auf, sodass das erste Glied der Kette direkt zur Zielseite umgeleitet werden kann.

FĂĽr eine optimale Erfassung der Website sollten mehrstufige Umleitungen vermieden werden, da der Crawler nur drei Redirects folgt und so die Gefahr besteht, dass relevante Unterseiten gar nicht indexiert und geranked werden.

Mobile First: Ladezeiten-optimierung für mobile Endgeräte

Überzeugen Sie die über 60 Prozent mobilen Nutzer mit Ihrer Ladegeschwindigkeit. Die Conversion-Rate sinkt mit jeder zusätzlichen Sekunde Ladezeit um 4,42%. Die Website wird auf mobilen Endgeräten genauso schnell oder schneller im Vergleich zur Desktop-Variante aufrufbar sein:
  • Mehr Verkäufe bzw. Leads
  • Gute Rankings in den “mobilen Suchergebnissen”
  • Schnelle Ladezeiten auch bei weniger leistungsfähigem Mobilfunkinternet
  • FlĂĽssiges Nutzererlebnis auf Handy, Tablet & Co.
  • Gleichbleibend ĂĽberzeugende, intuitive Usability

Must-Haves der mobilen Ladezeiten-optimierung

Responsive Design sorgt für eine – angepasst an die Bildschirmgröße des Users – korrekte Darstellung und entsprechend funktionelle Nutzbarkeit. Gleichzeitig werden große Dateien (u.a. Bilder, Videos, Slider) in entsprechend kleinerem Format geladen, was die Ladezeit verkürzt. Neben der Ladezeit ist dieses Kriterium entscheidend für gute Rankings – ganz im Sinne des “mobile first”-Ansatzes.

Besonders datenintensive Elemente können durch das oben beschriebene Lazy-Loading erst dann geladen werden, wenn der User zur Stelle gescrollt hat, wo sie angezeigt werden. Da das Sichtfeld auf mobilen Endgeräten vergleichsweise klein ist, kann ein größerer Teil nachgeladen werden, was insgesamt zu einem schnelleren Aufbau des “above the fold”-Bereichs (der Teil, den man sieht, bevor man scrollen kann) führt.

Weniger anzeigen, um weniger laden zu müssen: Je nach Zielgruppe, Customer Journey und Funnel-Struktur kann der Aufbau der mobilen Website-Version auch abweichen. Große Dateien und auf mobilen Geräten schwer nutzbare Funktionen können gar nicht erst angezeigt werden, sofern sie nicht entscheidend sind.

In Ihrem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch erfahren Sie, wie Ihr Pagespeed und Ihre Conversion-Rate auf mobilen Endgeräten deutlich gesteigert werden kann.

Mobile Ladezeitenoptimierung ein Must-Have fĂĽr Websites

Monitoring & Optimierung des Pagespeed: Den Benchmark schlagen

  • Entscheidende Messwerte regelmäßig erheben
  • Auf technische Ă„nderungen schnell reagieren
  • Darstellung der Messergebnisse in Ihrem WordPress-Dashboard oder in verständlichen Ăśbersichten
  • Einfluss auf Ranking-Ergebnisse tracken
  • Eigene Anpassungen und Erweiterungen mit Blick auf Ladegeschwindigkeit vornehmen
  • Neue Technologien effizient einfĂĽgen
  • Evidenzbasierte Feinabstimmung der Erfolgsbausteine

Die Webseite auf Geschwindigkeit bringen ist ein Sprint; die Geschwindigkeit danach zu halten ist ein Marathon.

Der Pagespeed ist das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels vieler Faktoren, die mit umfassendem Monitoring im Blick behalten werden. Als wichtiger Baustein der Suchmaschinenoptimierung ist ein gleichbleibend hoher Pagespeed ein Garant fĂĽr mehr Sales, bessere Rankings und gesteigerten Traffic.

Die Korrelation zwischen Rankings und der Ladezeit wird erhoben, um weiteres Potenzial aufzudecken und die Tasks anzugehen, die Ihnen messbaren Mehrwert verschaffen.

Bei einer ganzheitlichen Betreuung profitieren Betreiber von der Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Gewerken – Programmierung, Design, Content-Erstellung, Lokales Online Marketing & Co. Werden Sie bereits von Drittanbietern unterstützt, ist eine synergetische Zusammenarbeit im Bereich der Ladezeiten unerlässlich und sollte selbstverständlich sein.

Bei Ladezeitenoptimierung kommt es auf viele Faktoren an
Daten erfassen die fĂĽr Ladezeitenoptimierung wichtig sind

Daten erfassen, die fĂĽr das Ranking wichtig sind:

Immer wissen, wie schnell die eigene Seite ist und welche Bausteine dafür verantwortlich sind. Daraus können weitere Optimierungsmaßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden.

Entscheidende Messgrößen, die mit unterschiedlichen Tools ermittelt werden – und auch für die Bewertung durch den Google Algorithmus relevant sein können – sind:

  1. Page Load Time: Ladezeit vom initialen Request bis zum vollständigen Rendering der Website.
  2. LCP (Largest Contentful Paint): Gibt an, wann das größte Element – meist Bild oder Video – dargestellt wird. Als Referenzwert ziehen wir 2,5 Sekunden heran.
  3. CLS (Cumulative Layout Shift): Prüft die Stabilität der Darstellung und ob es bei Laden zu unerwarteten Layout-Sprüngen kommt.
  4. FID (First Input Delay): Misst die Zeitspanne zwischen Input – z.B. einem Klick – und der entsprechenden Reaktion. Der Referenzwert ist 0,1 Sekunden.

Geschwindigkeit, Präzision und Zuverlässigkeit

01

Ganzheitlicher Prozess

Begleitung von den Basics und “low hanging fruits” (einfache Tasks mit großer Wirkung) über die individuelle Feinabstimmung der Websites sowie Unterstützung mit Rat und Tat. Die Abstimmung sämtlicher Parameter ist das Geheimnis hinter der maximalen Ladegeschwindigkeit. Ergänzend können sämtliche Facetten des Online-Marketings eingesetzt werden.
02

Skalierbare Ladezeiten-optimierung

Durch die Ressourcen, Erfahrung und das best practice Know-how wird die simultane Pagespeed Optimierung vieler Standort-Websites gleichzeitig umsetzbar. Egal ob technisch ähnliche Voraussetzungen oder verschiedene Systeme: Es werden maßgeschneiderte Lösungen entwickelt, die Skalierbarkeit und Wachstum ermöglichen.
03

Schnell werden & schnell bleiben

Die technischen Anforderungen der Suchmaschine und der User ändern sich – Sie halten Schritt. Dauerhaftes Monitoring und entsprechende Optimierung beseitigt Fehler und ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Google-, WordPress- und Plug-in-Updates, die den Pagespeed beeinträchtigen. Das Rüstzeug wird bereitgestellt, mit dem eigenständig ladezeitenfreundliche Anpassungen umgesetzt werden können.
04

Agile Ladezeiten-optimierung

Das Projektmanagement integriert sich nahtlos in internen Workflows. Ob klassisches oder agiles Projektmanagement: Eine schnelle Time-to-market, Expertenteams, aufgabenbezogene Sprints und value-based Priorisierung bringen Unternehmen kosteneffizient und planbar zum Ziel. Mit der Möglichkeit, Unternehmensführung und/oder Mitarbeiter einzubinden.

Schnell sein lohnt sich: Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren

Schnelle Ladezeiten sind Garant für hohe Conversion, gute Rankings, hohe Sichtbarkeit und zufriedene Nutzer. Schon vergleichsweise kleine Änderungen können signifikante Verbesserungen auf allen Ebenen erzielen. Setzen Sie die Ladezeitenoptimierung als Hebel für Ihren Online-Erfolg ein und profitieren Sie von der Multiplikation bei vielen Standorten.

In Ihrem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch erfahren Sie, welches Potenzial für Ihr Unternehmen in der Pagespeed-Optimierung steckt und wie Sie dieses Potenzial ausschöpfen können.

Fragen & Antworten zur Ladezeiten-optimierung

Was ist eine gute Ladezeit bei einer Website?
Mehr als drei Sekunden Ladezeit hat massive negative Auswirkungen. Abhängig von Inhalt und Umfang der Website sollte die Ladezeit die zwei Sekunden Marke nicht überschreiten. Allgemein gilt, je schneller die Website lädt, desto positiver wirkt sich das auf Conversion, Ranking und Kundenzufriedenheit aus. Laut einer Erhebung springen 53 Prozent der mobilen Nutzer ab, wenn die Internetseite länger als drei Sekunden laden muss.
Warum lädt meine Seite so langsam?
Die Ladezeit einer Website ist abhängig von vielen unterschiedlichen Faktoren. Beginnend beim Hosting-Anbieter, der Serverkonfiguration, einem CDN über die Pagespeed Onpage-Optimierung inkl. Bilder-Optimierung, Caching, Lazy-Loading bis hin zur Verschlankung des Codes und der mobilen Ladezeitenoptimierung (mobile first Ansatz). Es gibt besonders schnell wirkende Erfolgsbausteine, die mit vergleichsweise wenig Aufwand umgesetzt werden können und andererseits geht es um die Feinabstimmung, um der Konkurrenz den letzten, entscheidenden Schritt voraus zu sein. In einer technischen Analyse wird geprüft, wo die aktuellen Stärken und Schwächen in Sachen Ladezeiten liegen. Sobald die großen “Langsam-Macher” gefunden sind, können diese zielgerichtet optimiert werden.
Wie kann ich meinen Pagespeed messen?
Kostenlos, schnell und einfach lässt sich die Ladegeschwindigkeit mit Google Pagespeed messen. Das Tool wird von Google selbst bereitgestellt und es legt in Form eines übersichtlichen Dashboards zahlreiche wichtige Kennzahlen offen (Desktop / mobil) - inkl. Informationen darüber, was sich besonders negativ auswirkt. Daneben gibt es zahlreiche weitere Tools, die teilweise noch tiefgehende Analysen ermöglichen. In der Praxis ist es entscheidend, den Pagespeed in regelmäßigen Abständen zu messen, ein Monitoring einzurichten, um Entwicklungen festzustellen und auf Veränderungen schnell reagieren zu können.
Ist eine WordPress Website besonders langsam?
Theoretisch: Nein. Praktisch: Ja. WordPress bietet auf technischer Ebene alle Voraussetzungen, die für eine schnelle Website nötig sind. Themes beinhalten häufig Elemente, Plug-ins und Funktionen, die zwar nicht benötigt werden, aber trotzdem installiert bleiben und damit die Website deutlich weniger schnell machen. Deshalb ist es bei WordPress Websites besonders wichtig, die Seite schlank zu halten und unnötige Bestandteile zu löschen. Mit den konventionellen Erfolgsbausteinen der Ladezeitenoptimierung kann eine WordPress Webseite so optimiert werden, dass sie mindestens genauso schnell ist, wie vergleichbare Internetseiten auf Basis eines anderen CMS oder HTML-Code. Bei WordPress kann die Ladezeitenoptimierung auch durch den Einsatz von Performance-Plug-ins vereinfacht werden.

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