Nachfrageanalyse:
Keyword-Recherche und Prompts

Eine Nachfrageanalyse verbindet die Keyword-Recherche für SEO und Google Ads mit der Prompt-Recherche für KI-Antworten. Dabei ordnet sie Suchvolumen, Suchintention, Klickpreise und KI-Fragen entlang der Customer Journey.

Daraus entsteht schließlich ein priorisierter Backlog mit Zielseiten und Euro-Wert.

Nachfrageanalyse für SEO, SEA und GEO: eine Datenbasis für Google, Ads und KI-Antworten

  • Menge: Keyword-Daten zeigen zum Beispiel Suchvolumen, Trend und Klickpreis je Thema.
  • Kontext: Prompts zeigen dagegen Fragen, Vergleiche und Kaufkriterien, denn KI-Dialoge sind länger als Suchanfragen.
  • Verbindung: Die Customer Journey ordnet beides, sodass sich Keywords und Prompts je Phase vergleichen lassen.
MethodeLeitfrageDatenquelleErgebnis
Keyword-RechercheWonach suchen Nutzer in Google, und wie oft?SISTRIX, Google Search Console, Google-Ads-Keyword-PlanerKeywords mit Suchvolumen, Suchintention sowie CPC
Prompt-RechercheWas fragen Nutzer ChatGPT, Gemini und AI Overviews, bevor sie entscheiden?SISTRIX AI, Rankscale sowie Fragen aus dem VertriebPrompt-Set mit Journey-Phase und Persona
NachfrageanalyseWo lohnt sich Aufwand, weil die Nachfrage am größten ist?alle Quellen zusammengeführtNachfrage-Map mit Zielseite und Euro-Wert

Customer Journey als Ordnungsrahmen: Keywords und Prompts je Phase vergleichen

Suchvolumen und Prompt-Daten sind unscharf. Innerhalb derselben Phase der Customer Journey lassen sie sich trotzdem verlässlich vergleichen, denn Keyword und Prompt folgen dort derselben Absicht.

  • Keywords mit bekanntem Suchvolumen zeigen dabei, wie groß eine Phase ist.
  • Prompts ohne bekanntes Volumen zeigen zudem, welche Fragen in derselben Phase an die KI gehen.
  • Cluster je Phase ergeben deshalb bessere Schätzungen als einzelne Keywords.

Customer-Journey-Matrix am Beispiel Kfz-Versicherung

Tabelle seitlich wischen →

PhaseRechercheOrientierungVergleichAuswahlAbschlussNutzung & Service
Job to be doneIch will wissen, welcher Schutz Pflicht und welcher sinnvoll ist, bevor ich mein Auto anmelde.Ich will die Optionen verstehen, sodass mein Beitrag sinkt.Ich will den passenden Tarif finden, aber zum fairen Preis.Ich will einen Versicherer, der zuverlässig zahlt, wenn ein Schaden eintritt.Ich will schnell abschließen und danach sofort das Auto zulassen.Ich will einen Schaden schnell regeln, wenn etwas passiert.
Typische FragenWelche Kfz-Versicherung brauche ich? Teilkasko oder Vollkasko?Was bedeutet die Schadenfreiheitsklasse? Lohnt sich eine Werkstattbindung?Welche Kfz-Versicherung ist am günstigsten? Welche leistet am meisten?Bis wann kann ich wechseln? Wie zufrieden sind Kunden, wenn ein Schaden eintritt?Wie bekomme ich eine eVB-Nummer? Geht der Abschluss online?Was tun nach einem Unfall? Wie melde ich einen Schaden?
Beispiel-Keywordsteilkasko oder vollkasko (1.300)
kfz versicherung für fahranfänger (550)
welche kfz versicherung (100)
schadenfreiheitsklasse (14.900)
werkstattbindung (550)
kfz versicherung vergleich (78.300)
kfz versicherung berechnen (13.600)
günstigste kfz versicherung (2.900)
kfz versicherung wechseln (10.700)
kfz versicherung kündigen (4.600)
evb nummer (37.200)
kfz versicherung abschließen (350)
unfall was tun (250)
kfz schaden melden (200)
Prompts ohne Marke„Welche Versicherung brauche ich, wenn ich mein erstes Auto gekauft habe, und was kostet sie ungefähr?“„Teilkasko oder Vollkasko: Was lohnt sich, wenn mein Kleinwagen fünf Jahre alt ist?“„Welche Kfz-Versicherer sind für Fahranfänger günstig, aber trotzdem gut im Schadenfall?“„Welche Versicherer regulieren Schäden am schnellsten, und worauf achte ich, bevor ich wechsle?“„Wie bekomme ich heute noch eine eVB-Nummer, wenn ich morgen zulassen will?“„Wie melde ich einen Parkschaden, und verliere ich dadurch meine SF-Klasse?“
Prompts mit Marke„Lohnt sich [Versicherer A] für Fahranfänger, wenn ich nur wenig fahre?“„Hat [Versicherer A] einen Tarif mit Werkstattbindung, und wie viel spare ich dadurch?“„[Versicherer A] oder [Versicherer B]: Wer ist günstiger, wenn ich einen Kompaktwagen fahre?“„Wie zufrieden sind Kunden mit [Versicherer A], wenn es um die Schadenregulierung geht?“„Kann ich bei [Versicherer A] online abschließen und danach sofort die eVB-Nummer bekommen?“„Was muss ich bei [Versicherer A] tun, wenn die Frontscheibe einen Steinschlag hat?“

Beispiel Kfz-Versicherung. Suchvolumen pro Monat: SISTRIX, Oktober 2026. Marken als Platzhalter.

KI-Dialoge in der Abwägung, Google-Suchen bis Abschluss und Service

Die Phasen gelten ebenso für Automotive mit Probefahrt, Kauf und Werkstatt sowie für Gesundheit mit Arztsuche, Behandlung und Nachsorge.

Ein Muster zeigt sich dabei früh: Zu „Kfz-Versicherung“ erfasst SISTRIX 2.325 Themen in KI-Dialogen, 92 % davon in der Abwägung. In Google entfällt dagegen viel Nachfrage auf Abschluss und Wechsel, zum Beispiel „evb nummer“ mit 37.200 Suchen pro Monat (SISTRIX, Oktober 2026).

Für die Auswertung ordnen wir die Phasen außerdem den Stufen der SISTRIX-Prompt-Daten zu. Recherche entspricht dabei Awareness, Orientierung und Vergleich entsprechen Consideration, Auswahl und Abschluss entsprechen Decision, Nutzung und Service entsprechen Retention.

Keyword-Recherche für SEO: Suchvolumen, Suchintention und Ranking-Chance je Thema

Seed-Keywords, Long Tail und Fragen aus Search Console, Vertrieb und Wettbewerb

Die Keyword-Recherche startet mit Seed-Keywords, die aus Leistungen, Vertrieb sowie der Google Search Console stammen. Danach erweitern SISTRIX und Google Trends die Liste um Synonyme, Long-Tail-Keywords und Fragen der Nutzer.

Suchintention Know, Do, Visit und Website je Keyword

Jedes Keyword erhält eine Suchintention, weil sie den passenden Seitentyp bestimmt. Ratgeber bedienen zum Beispiel Know-Suchen, während Leistungsseiten Do-Suchen und Standortseiten Visit-Suchen abdecken.

Keyword-Schwierigkeit und Wettbewerb in der SERP

Die SERP zeigt außerdem, wer heute rankt und welche Seitentypen Google bevorzugt. Daraus folgt die Keyword-Schwierigkeit, also die realistische Ranking-Chance Ihrer Website.

Begriffe mit gleichen Suchergebnissen bündeln wir zudem zu einem Cluster, damit sich eigene Seiten keine Konkurrenz machen.

Keyword-Liste und Keyword-Strategie: von Keyword-Ideen zu Inhalten mit Traffic

  • Keyword-Ideen: Tools wie SISTRIX liefern Hunderte Ideen, deshalb filtern wir nach Relevanz für Ihr Unternehmen und Ihren Markt.
  • Keyword-Liste: Relevante Keywords landen mit Daten zu Suchvolumen, Suchintention und Wettbewerb in einer Liste.
  • Keyword-Strategie: Aus der Liste entsteht die SEO-Strategie, weil jedes Cluster eine Zielseite und passende Inhalte erhält.
  • Organischer Traffic: So entstehen Inhalte, die Nutzer in Suchmaschinen finden, denn sie treffen Frage und Kaufabsicht.

Keyword-Recherche für SEA: Klickpreise und Suchbegriffe zeigen die Kaufnähe

Keyword-Planer, CPC und Wettbewerb aus Google Ads

Der Google-Ads-Keyword-Planer liefert dazu Klickpreise und Wettbewerb je Keyword. Ein hoher CPC zeigt dabei, dass Werbetreibende dort Umsatz erwarten.

Suchbegriffe aus laufenden Kampagnen als Nachfragequelle

Laufende Kampagnen liefern zudem echte Suchbegriffe mit Klicks und Conversions. Deshalb fließen die Suchbegriffberichte direkt in die Nachfrage-Map ein.

SEO und SEA abgleichen: Budget dort, wo organische Rankings noch fehlen

Wenn Ihre Website organisch bereits oben steht, sinkt der Bedarf an Anzeigen. Wo Rankings fehlen, überbrückt Google Ads dagegen die Zeit, bis SEO wirkt.

Prompt-Recherche für GEO: Fragen an ChatGPT, Gemini und AI Overviews erfassen

Prompt-Topics mit Journey-Phase, Intention und Persona

SISTRIX AI Topic Research bündelt dafür KI-Dialoge zu Themen mit Phase, Intention und Persona. Zu „Keyword-Recherche“ zählt das Tool beispielsweise 88 Themen, 90 % davon in der Abwägung (Oktober 2026).

Prompt-Set und Monitoring der KI-Sichtbarkeit

Aus den Themen entsteht dadurch ein Prompt-Set mit und ohne Markennamen. Danach misst das Monitoring, ob ChatGPT, Gemini und AI Overviews Ihr Unternehmen nennen und welche Quellen sie zitieren.

Prompt-Volumen mit Augenmaß: Keyword-Daten bleiben das Mengengerüst

Allerdings veröffentlicht kein KI-Anbieter Nachfragedaten (SISTRIX, August 2026). Prompt-Volumen der Tools sind deshalb Modelle, die auf Google-Daten aufsetzen.

ChatGPT entspricht zudem rund 12 % des Google-Suchvolumens (Ahrefs, Februar 2026). Daher bleibt das Suchvolumen aus Google die Basis jeder Schätzung.

Fünf Ebenen der Nachfrageanalyse: Menge, Fragen, Prompts, Sichtbarkeit und Käuferfragen

Dabei beantwortet jede Ebene eine eigene Frage. Zusammen ergeben sie ein belastbares Bild, weil sich die Schwächen einzelner Quellen ausgleichen.

EbeneDatenquelleErgebnis
MengeSISTRIX, Google Trends, Google-Ads-Keyword-PlanerSuchvolumen sowie Trend über 24 Monate
FragenW-Fragen, „Ähnliche Fragen“ in Google, SEOlyzeFragen je Thema für FAQ sowie Ratgeber
PromptsSISTRIX AI Topic ResearchPrompt-Topics mit Journey-Phase und Persona
SichtbarkeitRankings, SISTRIX AI, Rankscale sowie Search Console und Bing Webmaster ToolsIst-Stand in Google sowie in KI-Antworten
KäuferfragenVertrieb, CRM, KundenserviceEinwände sowie Kaufkriterien aus echten Gesprächen

Nachfrage-Map: diese Daten enthält jede Zeile

Jedes Keyword und jeder Prompt erhält deshalb dieselben Felder. Dadurch lassen sich Themen vergleichen und nach Potenzial sortieren.

FeldDatenquelleInhaltWofür es genutzt wird
Suchvolumen und TrendSISTRIX, Google-Ads-Keyword-Planermonatliches Suchvolumen, Saisonalität, EntwicklungNachfrage je Thema einschätzen
Journey-PhaseSERP-Analyse, SISTRIX AIRecherche bis Nutzung und ServiceKeywords und Prompts vergleichbar machen
SuchintentionSISTRIX, SERP-AnalyseKnow, Do, Visit, Websitepassenden Seitentyp wählen
Klickpreis (CPC)Google-Ads-Keyword-Planer, SISTRIXCPC sowie Wettbewerb in Google AdsKaufnähe und SEA-Budget einschätzen
Wettbewerb und SchwierigkeitSISTRIX, Majesticrankende Domains, Seitentypen, Linkstärkerealistische Ziele setzen
Eigene PositionGoogle Search Console, SISTRIXRanking, rankende URL, Kannibalisierungausbauen statt neu schreiben
KI-PromptsSISTRIX AI, RankscaleFragen, Vergleiche, genannte Marken sowie QuellenGEO-Inhalte und Monitoring planen
Lokaler BezugLocal Falcon, Google Search ConsoleOrtssuchen, „in der Nähe“, StandortseitenStandortseiten und Profile ausrichten
Euro-WertPotenzialanalyseNachfrage × Klickrate × Lead-Rate × KundenwertPrioritäten nach Wachstum je Euro

Von der Nachfrage zum Euro-Wert: Datenbasis der Potenzialanalyse

Die Nachfrage je Phase fließt danach direkt in die Potenzialanalyse. Dort ergibt Nachfrage × Klickrate × Lead-Rate × Kundenwert den Euro-Wert je Thema.

  • Kaufnähe zuerst: Do-Keywords und Prompts aus Auswahl und Abschluss erhalten Vorrang.
  • Bestand vor Neubau: Seiten mit Rankings auf Position 5 bis 20 bauen wir zuerst aus.
  • Ein Thema, eine Seite: Cluster ersetzen dabei Einzel-Keywords und verhindern Kannibalisierung.
  • Maßstab Wettbewerb: Der Benchmark zeigt zudem, welche Anteile die Konkurrenz je Phase hält.

Ablauf der Nachfrageanalyse in vier Schritten

  1. Ziele klären: Leistungen, Zielgruppen sowie Märkte und Standorte.
  2. Daten erheben: SISTRIX, Google Search Console, Keyword-Planer, KI-Prompts sowie Fragen aus dem Vertrieb.
  3. Bewerten und zuordnen: Journey-Phase und Suchintention, danach Zielseite und Euro-Wert.
  4. Übergeben und lernen: Backlog mit Briefings, danach monatliches Monitoring.

Nachfrageanalyse als laufender Prozess: jede Runde schärft die Schätzung

  • Monitoring je Cluster: Rankings, Klicks sowie KI-Nennungen schreiben wir monatlich fort.
  • Neue Fragen aufnehmen: Fragen aus Search Console, Vertrieb und KI-Prompts kommen danach in die Nachfrage-Map.
  • Schätzung schärfen: Echte Klicks und Leads ersetzen dabei nach und nach die Annahmen je Phase.

Rekursiver Loop

Spezialisten steuern
KI beschleunigt jede Runde

Rekursiver Loop: Research, Design, Build und Learn kreisen um den Menschen, der steuertResearchDesignBuildLearn

Schichten

NachfrageVolumen, Trend, Saison
IntentionKnow, Do, Visit, Website
WettbewerbRankings, Seitentypen, Lücken
KI und LocalPrompts, Ortssuchen, Standorte

Jede Schicht durchläuft jede Runde.

Ergebnis der Nachfrageanalyse: Content- und Prompt-Backlog mit Zielseiten

  • Nachfrage-Map mit Clustern, Journey-Phasen sowie Zielseiten
  • Prioritäten nach Euro-Wert, Kaufnähe sowie Ranking-Chance
  • Briefings für neue und bestehende Seiten, inklusive Keyword-Liste sowie Fragen
  • Prompt-Set für das Monitoring der KI-Sichtbarkeit
  • Budget-Empfehlung für SEO sowie Google Ads

Nachfrageanalyse für Ihr Unternehmen anfragen

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Themen, Märkte sowie die Phasen Ihrer Customer Journey.

Nachfrageanalyse, Audit und Umsetzung aus einer Hand

Die Nachfrageanalyse zeigt, wonach Ihre Zielgruppe sucht und was sie die KI fragt. Das SEO- und GEO-Audit zeigt dann, was Ihre Website davon heute abdeckt.

Die Umsetzung übernehmen danach SEO-Agentur, SEA-Agentur, GEO-Agentur und SEO-Text-Agentur.

Für wen sich eine Nachfrageanalyse lohnt

  • B2B-Unternehmen mit langen Entscheidungswegen sowie vielen Beteiligten
  • Marken mit vielen Standorten, wenn lokale Suchen und Prompts zählen
  • Versicherer, Autohäuser und Praxen, denn ihre Kunden durchlaufen klare Phasen vom Bedarf bis zum Service
  • Marketing-Teams, die Inhalte nach Daten planen und Budgets begründen müssen
  • Websites vor einem Relaunch sowie vor neuen Märkten oder Sprachen

FAQ zur Keyword-Recherche und Nachfrageanalyse

Antworten auf häufige Fragen zu Keyword-Recherche, Prompt-Recherche sowie Nachfrageanalyse.

Die Keyword-Recherche zeigt, mit welchen Keywords und Fragen Ihre Zielgruppe in Google und anderen Suchmaschinen sucht. Dazu gehören Suchvolumen, Suchintention, Wettbewerb und die passende Zielseite.

Die Recherche sammelt Begriffe sowie Fragen. Die Analyse bewertet die Keywords danach nach Nachfrage, Intention und Ranking-Chance und ordnet sie Seiten zu.

Die Prompt-Recherche erfasst Fragen, die Nutzer zum Beispiel ChatGPT oder Gemini stellen. Sie zeigt außerdem, welche Marken und Quellen die Antworten nennen.

Belastbare Zahlen gibt es kaum, weil KI-Anbieter keine Nachfragedaten veröffentlichen. Deshalb schätzen wir das Gewicht von Prompts über Keywords derselben Journey-Phase.

SISTRIX für Suchvolumen, Intention und Prompt-Themen, die Google Search Console für eigene Daten sowie den Google-Ads-Keyword-Planer für Klickpreise. Dazu kommen SEOlyze für WDF*IDF und Rankscale für KI-Nennungen.

Ja. Klickpreise und Suchbegriffe aus Kampagnen zeigen die Kaufnähe, sodass SEO und Google Ads dasselbe Keyword-Set nutzen.

Die Dauer hängt von Themen und Märkten sowie von Sprachen und Standorten ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie deshalb einen verbindlichen Zeitplan.

Der Aufwand hängt vom Umfang ab, deshalb erhalten Sie nach dem Erstgespräch ein verbindliches Angebot.

Bei neuen Leistungen, Märkten oder einem Relaunch sofort, danach als monatliches Monitoring. Denn Suchverhalten und KI-Antworten ändern sich laufend.

Verwandte Leistungen für mehr Sichtbarkeit und Anfragen