Website-Struktur planen: Anforderungen, Vorgehen und Checkliste
Inhalt
Ratgeber als PDF: Vorgehen, Sonderfälle und Checkliste
18 Seiten im handlichen Format: alle Abschnitte dieses Leitfadens, die Checkliste mit allen Prüfpunkten und die Sonderfälle für Listenseiten und Standortseiten. Praktischer als die Seite auszudrucken.
Eine Website-Struktur ist dann gut, wenn Besucher auf dem kürzesten Weg ans Ziel kommen und Suchmaschinen wie KI-Systeme die Inhalte eindeutig zuordnen können. Der Fachbegriff dafür lautet nachfrageorientierte Informationsarchitektur. Dieser Leitfaden beschreibt die Anforderungen, das Vorgehen und die Prüfpunkte für den Entwurf.
Website-Struktur beginnt bei Nutzerintention, Wettbewerb und Unternehmenszielen
Drei Größen stehen vor jeder Strukturentscheidung. Sie bestimmen, welche Seiten es geben muss und wie sie zueinander stehen.
- Nutzerintention. Welche Fragen Interessenten stellen, in welcher Phase der Entscheidung und mit welcher Erwartung an die Antwort. Erhoben wird das aus Suchanfragen, aus Prompts in KI-Systemen, aus der internen Suche und aus dem Vertrieb.
- Angebot des Wettbewerbs. Welche Seitentypen die besser platzierten Anbieter führen, welche Themen sie abdecken und welche Parameter sie in ihren Listen anbieten.
- Unternehmensziele. Welche Leistungen wachsen sollen, welche Zielgruppen zählen, welche Standorte und Märkte bedient werden.
Wer die Struktur ohne diese drei Größen entwirft, ordnet vorhandene Inhalte um. Wer sie einbezieht, baut die Seiten, die tatsächlich nachgefragt werden, und platziert sie dort, wo sie gefunden werden.
Klickweg: die Zieltiefe wird festgelegt und eingehalten
Der kürzeste Weg von der Startseite zu einem Dokument ist eine Entscheidung. Je mehr Klicks ein Inhalt entfernt liegt, desto seltener erreichen ihn Besucher und desto schwächer fällt das interne Signal an Suchmaschinen aus.
Die Vorgabe wird je Seitentyp festgelegt und danach überwacht:
- Seiten mit Geschäftswert liegen zwei bis drei Klicks von der Startseite entfernt.
- Jede Hauptkategorie ist aus der Hauptnavigation direkt erreichbar.
- Kein Dokument, das Einstiege erzeugen soll, liegt tiefer als vier Klicks.
- Verwaiste Seiten ohne eingehenden internen Link gibt es nicht.
Gemessen wird die Klicktiefe im Crawl, je URL und je Seitentyp. Steigt sie nach einem Ausbau an, wird gegengesteuert, bevor Rankings nachgeben. Diese Prüfung gehört in jeden Turnus, auch außerhalb eines Relaunchs.
Prinzipien, die eine Struktur über Jahre tragfähig halten
Unabhängig von Branche und Größe gelten acht Grundsätze. Sie entscheiden darüber, ob eine Struktur Wachstum verträgt.
- Jedes Dokument ist eine eigenständige Einheit mit Zweck, Zielgruppe und eigenen Merkmalen. Was keine eigene Aufgabe hat, gehört in ein anderes Dokument.
- Jede Ebene bietet eine überschaubare Auswahl. Wenige, klar unterschiedene Optionen führen schneller ans Ziel als eine vollständige Liste.
- Das Wichtige ist sofort sichtbar. Was Besucher am häufigsten suchen, steht ohne Interaktion auf dem Bildschirm.
- Abstraktes wird am Beispiel erklärt. Kategorienamen und Einstiege tragen konkrete Belege, damit die Auswahl ohne Raten gelingt.
- Jede Seite ist ein möglicher Einstieg. Die meisten Besucher kommen aus Suche, Verzeichnissen oder KI-Antworten direkt auf eine Unterseite. Jede Seite beantwortet deshalb für sich, wo der Besucher gelandet ist und wohin es weitergeht.
- Zu einem Inhalt führen mehrere Wege. Hierarchie, Taxonomie, Suche und kontextuelle Links bedienen unterschiedliche Suchstrategien.
- Jedes Dokument hat genau einen Fokus. Ein Thema, eine Seite, ein Ziel. Zwei Seiten zum selben Thema schwächen beide.
- Die Struktur wächst ohne Umbau. Neue Inhalte finden ihren Platz in vorhandenen Seitentypen.
Website-Struktur: Seitentypen, Hierarchie, Taxonomien, Navigation und URL-Struktur
Fünf Bestandteile bilden zusammen die Struktur. Jeder wird einzeln entworfen, und am Ende müssen alle fünf zueinander passen.
Seitentypen: wiederkehrende Formen mit festem Aufbau
Ein Seitentyp ist eine Vorlage mit definierter Aufgabe: Leistungsseite, Standortseite, Ratgeber, Referenz, Produktdetail, Liste, Glossareintrag. Jeder Typ hat Pflichtelemente, eine feste Reihenfolge und eine eigene Messgröße.
Große Websites führen erfahrungsgemäß zehn bis dreißig Seitentypen. Weniger presst unterschiedliche Inhalte in dieselbe Form, mehr lässt sich redaktionell nicht pflegen.
Hierarchie: die Sitemap als Baum mit klaren Ebenen
Die Hierarchie ordnet Seitentypen vom Allgemeinen zum Speziellen. Jede Ebene beantwortet eine eigene Frage und führt zur nächsten.
Ebenen, die ausschließlich weiterleiten, gehören entfernt. Sie kosten einen Klick und tragen keine eigene Aussage.
Taxonomien: Merkmale quer zur Hierarchie
Kategorien ordnen hierarchisch, jeder Inhalt hat genau einen Platz. Taxonomien ordnen nach Merkmalen wie Branche, Anwendungsfall, Region oder Zielgruppe, und ein Inhalt kann mehrere Merkmale tragen.
Große Websites brauchen beides: den Baum für die Orientierung, die Merkmale für das Wiederfinden.
URL-Struktur: kurz, sprechend, stabil
Die URL-Struktur bildet die Hierarchie ab, bleibt kurz und sprechend und enthält keine Jahreszahlen. Jede URL ist dauerhaft angelegt, weil jede Änderung Weiterleitungen und Signalverlust bedeutet.
Umsetzung im CMS: Seitentypen, Taxonomien und Menüs abbilden
Die geplante Struktur wird im CMS nachgebaut, sonst bleibt sie ein Dokument. In WordPress entsprechen Seitentypen den Post Types und Vorlagen, Taxonomien den Kategorien und Schlagworten, die Hierarchie der Seitenzuordnung und dem Permalink-Pfad. In TYPO3 übernehmen Seitentypen, Kategorien und die Seitenbaum-Hierarchie dieselbe Aufgabe. Entscheidend ist, dass ein Redakteur eine neue Seite anlegen kann, ohne über ihre Einordnung nachzudenken.
Die Menüs folgen der Hierarchie. Das Hauptmenü im Header führt die Ebenen, die Nachfrage tragen. Das Footer-Menü nimmt Pflichtseiten und Nebenthemen auf, die niemand sucht, aber jeder findet, wenn er sie braucht. Beide Menüs werden im CMS gepflegt und nicht im Template verdrahtet, damit eine Strukturentscheidung ohne Entwickler umsetzbar bleibt.
Vor dem Livegang wird geprüft, ob Suchmaschinen und KI-Systeme dieselbe Struktur sehen wie der Besucher: XML-Sitemap aus dem CMS, interne Verlinkung aus den Vorlagen, Breadcrumb aus der Hierarchie. Weichen Menü, Sitemap und Verlinkung voneinander ab, bewertet Google eine andere Struktur als die geplante.
Nutzerforschung: Personas, mentale Modelle und Customer Journey
Eine Struktur bildet ab, wie die Zielgruppe ein Fachgebiet ordnet. Diese Ordnung weicht regelmäßig von der internen Sicht ab.
Drei Erhebungen liefern die Grundlage:
- Personas. Wer entscheidet, wer recherchiert, wer setzt um. Je Rolle unterscheiden sich Vokabular, Tiefe der Fragen und Entscheidungskriterien.
- Mentale Modelle. Welche Ordnung Nutzer erwarten und mit welchen Begriffen sie arbeiten. Erhoben wird das im Gespräch, aus der internen Suche und aus Supportanfragen.
- Customer Journey. Welche Wege zum Ziel führen, über welche Kanäle Besucher einsteigen und an welcher Stelle sie Vergleichsinformation brauchen.
Das Ergebnis ist eine Liste von Aufgaben, die die Website erfüllen muss. Diese Liste wird später zur Grundlage der Nutzertests.
Bestandsaufnahme: Content-Inventar und Content-Audit
Vor dem Entwurf steht die vollständige Erfassung des Bestands. Das Inventar listet alle Objekte: Seiten, Dateien, Bilder, Videos, Dokumente, mit URL, Seitentyp, Sprache und Verantwortlichkeit.
Das Audit bewertet jeden Eintrag anhand von Kennzahlen: Rankings, Klicks, Alter, Aktualität, interne Links, Dubletten, Conversion-Beitrag. Daraus folgt je Inhalt eine Entscheidung.
- Behalten – der Inhalt erfüllt seine Aufgabe.
- Überarbeiten – die Nachfrage besteht, die Umsetzung bleibt dahinter zurück.
- Zusammenführen – mehrere Seiten bedienen dieselbe Intention.
- Entfernen und weiterleiten – der Inhalt hat keine Nachfrage und keinen Geschäftswert mehr.
Lücken werden im selben Schritt sichtbar: Fragen aus der Nachfrageanalyse, für die bislang kein Dokument existiert.
Die Kategorie-Struktur gibt das eigene Angebot wieder, aber sie passt sich der Nachfrage an
In Shops, Portalen und Händlerwebsites entscheidet der Kategoriebaum über den größten Teil der organischen Sichtbarkeit. Er wächst über Jahre und richtet sich irgendwann nach der Datenbank.
Sechs Fragen entscheiden über jede Kategorie:
- Entspricht die Kategorie einer tatsächlich nachgefragten Kombination, belegt mit Suchvolumen und Prompts?
- Trägt sie genug Artikel, damit die Seite weder leer noch unübersichtlich wirkt?
- Konkurriert sie inhaltlich mit einer anderen Kategorie um dieselbe Intention?
- Stammt ihre Benennung aus der Sprache der Zielgruppe oder aus dem internen Sortimentsvokabular?
- Führt die besser platzierte Konkurrenz Parameter, die hier fehlen?
- Ist die Kategorie nach einer Sortimentsänderung noch zutreffend?
Das Ergebnis ist eine Entscheidung je Kategorie: bestätigen, zusammenführen, umbenennen, neu anlegen oder aus dem Index nehmen. Dazu kommt ein Reporting auf Keyword- und URL-Ebene, das die Wirkung jeder Entscheidung sichtbar hält.
Filterkombinationen mit eigener Nachfrage verdienen eine eigene, indexierbare Liste. Kombinationen ohne Nachfrage bleiben aus dem Index heraus, weil sie Crawling-Budget verbrauchen und Dubletten erzeugen.
Benennung: die Begriffe, die die Zielgruppe tatsächlich verwendet
Jede Bezeichnung in Navigation, Überschrift und Breadcrumb ist eine Entscheidung über Auffindbarkeit. Interne Produktnamen, Abteilungsbezeichnungen und Kunstwörter kosten Besucher, weil niemand danach sucht.
Ein Benennungssystem legt fest, welche Begriffe gelten, welche Synonyme es gibt und wie Varianten geschrieben werden. Es gilt für Navigation, Überschriften, Ankertexte, Filternamen und strukturierte Daten gleichermaßen.
Geprüft wird es mit Card Sorting: Nutzer gruppieren Inhalte nach eigenem Verständnis und benennen die Gruppen. Das Ergebnis benennt die erwartete Ordnung und die Begriffe, die die Zielgruppe tatsächlich verwendet.
Navigationsarten: Hauptnavigation, Breadcrumb, Footer, Kontext, Facetten und Suche
Die Navigation macht die Struktur bedienbar. Sechs Formen erfüllen unterschiedliche Aufgaben und ergänzen sich.
- Hauptnavigation. Führt zu den Hauptbereichen, bleibt über alle Seiten konsistent und bildet die wichtigsten Einstiege ab.
- Breadcrumb. Zeigt die Position in der Hierarchie und bietet den Weg zurück. Sie wird zusätzlich als BreadcrumbList ausgezeichnet.
- Footer-Navigation. Trägt Service-, Rechts- und Orientierungsseiten sowie Einstiege, die in der Hauptnavigation keinen Platz haben.
- Kontextuelle Navigation. Verweist aus dem Text auf vertiefende Dokumente und verwandte Leistungen, dort, wo die Frage entsteht.
- Facettennavigation. Filtert große Bestände nach Merkmalen. Welche Kombinationen indexierbar sind, entscheidet die Nachfrage.
- Interne Suche. Fängt ab, was die Struktur nicht abbildet. Die Suchanfragen sind zugleich die ehrlichste Quelle für fehlende Inhalte und falsche Benennungen.
Auf kleinen Bildschirmen kostet jede Ebene Platz. Dort bewährt sich schrittweise Offenlegung: das Wichtigste sofort sichtbar, Details auf Anforderung, ohne dass Inhalte verloren gehen.
Interne Verlinkung: ein Ankertext führt auf genau ein Ziel
Interne Links tragen Bedeutung. Jeder Link sagt der Maschine, worum es auf der Zielseite geht, und dem Besucher, warum der Klick sich lohnt.
Vier Regeln entscheiden über die Wirkung:
- Ein Ankertext gehört genau einem Ziel. Derselbe Ankertext auf zwei verschiedene Seiten entwertet beide.
- Der Ankertext benennt das Fokusthema des Zieldokuments oder ein Synonym seiner Intention. Allgemeine Formulierungen tragen keine Bedeutung.
- Der Satz um den Link meint genau den Begriff des Ankers, und das Zieldokument beantwortet genau diese Frage.
- Links stehen dort, wo sie inhaltlich etwas beitragen.
Wie viele interne Links eine Seite erhält, ist eine Entscheidung. Seiten mit Geschäftswert bekommen mehr, Nebenseiten weniger. Eine Verlinkungsmatrix hält fest, welcher Ankertext auf welches Ziel führt, und bleibt über Jahre die Grundlage redaktioneller Arbeit.
Strukturierte Daten: die Bedeutungsschicht über der Struktur
Die Hierarchie ordnet Dokumente. Strukturierte Daten nach Schema.org erklären, was diese Dokumente sind und wie sie zusammenhängen.
Je Seitentyp wird festgelegt, welcher Typ gilt und welche Eigenschaften gepflegt werden:
- Organisation mit Name, Adresse, Profilen und Fachgebieten, einmal definiert und über alle Seiten referenziert.
- Service für Leistungsseiten, mit Anbieter, Liefergebiet, Zielgruppe und Angebotskatalog.
- LocalBusiness für Standortseiten, mit Adresse, Geokoordinaten, Öffnungszeiten und Einzugsbereich.
- Article für Ratgeber, mit Autor, Datum und Themenbezug.
- BreadcrumbList für die Position in der Hierarchie.
- FAQPage für Frage-Antwort-Blöcke.
Entscheidend ist die Verknüpfung: Jede Entität bekommt eine eigene, stabile Kennung, und alle Seiten verweisen auf dieselbe. Aus einzelnen Angaben wird so ein zusammenhängendes Modell des Unternehmens.
Chunking und Zitierfähigkeit: Dokumente für die Passage-Auswertung aufbauen
Generative Systeme verarbeiten Passagen. Sie zerlegen ein Dokument in Abschnitte, bewerten jeden für sich und übernehmen den Abschnitt, der die gestellte Frage beantwortet.
Daraus folgen Anforderungen an jedes einzelne Dokument:
- Die Antwort steht am Anfang, die Erklärung danach.
- Jede Überschrift benennt das Thema des Abschnitts und seine Kernaussage.
- Jeder Abschnitt bleibt verständlich, wenn er allein zitiert wird. Ein Abschnitt, der seinen Vorgänger braucht, wird nicht übernommen.
- Listen, Tabellen und Frage-Antwort-Blöcke erhöhen die Wahrscheinlichkeit, als Passage ausgewählt zu werden.
- Fakten stehen mit Zahl, Zeitraum und Quelle im selben Abschnitt.
- Abkürzungen werden beim ersten Vorkommen je Dokument aufgelöst.
Dieselben Anforderungen verbessern die Lesbarkeit für Menschen. Kurze Hauptsätze, bekannte Begriffe und Fachworte nur dort, wo sie Präzision schaffen.
Entitäten: eindeutige Benennung über die eigene Domain hinaus
KI-Systeme beantworten Fragen aus mehreren Quellen und gewichten, was unabhängige Dritte sagen. Eine Marke, die überall gleich beschrieben ist, wird als eine Entität erkannt. Abweichende Namen, Leistungen und Daten zerfallen in mehrere unklare Einträge.
Die Struktur gilt deshalb über die eigene Website hinaus: dieselben Begriffe für dieselben Leistungen, dieselben Fakten zu Unternehmen und Standorten, dieselben Beziehungen zwischen beidem, in Verzeichnissen, Profilen, Fachmedien und Vergleichsplattformen.
Ergänzend benennen eine Faktenseite mit den Kerndaten und eine llms.txt im Wurzelverzeichnis die maßgeblichen Inhalte. Beide sind mit geringem Aufwand umzusetzen und erleichtern die Zuordnung.
Sonderfälle: Listenseiten im Handel und Standortseiten
Zwei Konstellationen folgen eigenen Regeln, weil sie Inhalte in großer Zahl und in ständiger Veränderung führen. Beide entscheiden in ihren Branchen über den größten Teil der organischen Sichtbarkeit.
Listenseiten: die Liste trägt die Sichtbarkeit
Im E-Commerce und im Fahrzeughandel landet eine Suche nach verfügbaren Artikeln auf einer Liste. Das Einzelobjekt ist morgen verkauft, die Liste bleibt.
Je Liste werden vier Punkte festgelegt:
- Auswahl. Welche Kombination aus Kategorie, Marke, Modell, Zustand oder Region die Liste abbildet, belegt mit Nachfrage.
- Bestandsgröße. Wie viele Artikel enthalten sein müssen, damit die Liste weder leer noch unübersichtlich wirkt, und was bei Unterschreitung passiert.
- Artikelvorschau. Welche Angaben jede Kachel trägt: Preis, Verfügbarkeit, Baujahr, Laufleistung, Ausstattung oder Lieferzeit.
- Parameter der Konkurrenz. Welche Filter besser platzierte Anbieter als eigene Liste führen, die im eigenen Bestand fehlen.
Filterkombinationen mit eigener Nachfrage bekommen eine eigene, indexierbare Liste mit eigenem Titel, eigener Beschreibung und eigenem Einleitungstext. Kombinationen ohne Nachfrage bleiben aus dem Index heraus.
Lifecycle-Management: verkaufte Artikel leiten auf die wertvollste Liste weiter
Ein verkaufter Artikel hat Rankings, eingehende Links und Besucher. Ein 404 löscht all das auf einen Schlag.
Die Weiterleitung führt auf die wertvollste Liste, deren Mitglied der Artikel war. Ein verkaufter Kombi eines bestimmten Modells führt auf die Liste verfügbarer Kombis dieses Modells. Damit landet der Besucher bei einer echten Alternative, und die Liste erbt die Signale des Einzeldokuments.
Welche Liste die wertvollste ist, ergibt sich aus Nachfrage und Rankings. Diese Zuordnung wird einmal festgelegt und danach automatisiert, weil sie bei jedem Verkauf erneut greift.
Standortseiten: vollständige Standortdaten über die gesamte Struktur
Eine Standortseite trägt die vollständigen Standortdaten, das Angebot dieses Standorts und den Einzugsbereich, den er tatsächlich bedient. Ausgetauschte Ortsnamen auf identischem Text erzeugen keine Sichtbarkeit.
In den strukturierten Daten bedeutet das: LocalBusiness mit Adresse, Geokoordinaten, Öffnungszeiten und Telefonnummer, areaServed für den Einzugsbereich, hasOfferCatalog für die Leistungen dieses Standorts und Offer für Angebote, die dort gelten. Jede Standortseite verweist auf ihr Google Unternehmensprofil und auf die Verzeichniseinträge dieses Standorts.
Entscheidend ist die Übereinstimmung der Standortdaten über die gesamte Struktur hinweg. Name, Adresse und Telefonnummer stehen onsite im Text, in den strukturierten Daten, im Unternehmensprofil, in den Verzeichnissen und auf den Social-Profilen identisch. Abweichungen zerlegen einen Standort in mehrere unklare Einträge, und bei vielen Standorten vervielfacht sich der Schaden. Die Pflege läuft deshalb über einen Datensatz je Standort, aus dem alle Kanäle versorgt werden.
Vorgehen: Audit, Benchmark, Nachfrage, Entwurf, Umsetzung
Audit: den Bestand vollständig erfassen
Ein Crawl erfasst alle URLs mit Statuscode, Seitentyp, Klicktiefe, internen Links, Titeln und Überschriften. Dazu kommen Kennzahlen aus Search Console und Analytics je URL.
Das Ergebnis ist eine Tabelle, in der jede Seite eine Entscheidung trägt.
Benchmark: den Wettbewerb vermessen
Drei bis fünf Wettbewerber werden nach denselben Kriterien erfasst: Seitentypen, Kategorietiefe, Umfang je Seitentyp, interne Verlinkung, strukturierte Daten, Sichtbarkeit in Suchmaschinen und in KI-Antworten.
Daraus folgt, welche Abstände bestehen und welche davon mit Struktur zu schließen sind.
Nachfrage: Keywords, Fragen und Prompts erheben
Die Nachfrage wird je Thema und Entscheidungsphase erhoben, aus Suchvolumen, aus den Fragen in KI-Systemen, aus der internen Suche und aus dem Vertrieb.
Jede Intention bekommt genau ein Dokument. Zwei Seiten für dieselbe Intention konkurrieren miteinander.
Entwurf: Struktur zeichnen und mit Nutzern prüfen
Der Entwurf besteht aus Baumdiagramm, Seitentypen-Tabelle, Content-Outline je Typ, Verlinkungsmatrix und Schema-Plan.
Geprüft wird er mit Nutzern, bevor gebaut wird.
Umsetzung: priorisiert bauen und messen
Umgesetzt wird in der Reihenfolge der erwarteten Wirkung auf Anfragen und Umsatz. Jede entfallende URL bekommt eine Weiterleitung auf die inhaltlich nächstliegende neue Adresse.
Nach dem Umbau wird geprüft, ob Rankings, Klicks und Anfragen an den neuen Adressen ankommen.
Prüfen mit Nutzern: Card Sorting, Tree Testing und Usability-Test
Drei Verfahren prüfen unterschiedliche Fragen und werden in dieser Reihenfolge eingesetzt.
- Card Sorting klärt vor dem Entwurf, welche Ordnung Nutzer erwarten und welche Begriffe sie verwenden.
- Tree Testing prüft die entworfene Struktur ohne Design: Nutzer bekommen eine Aufgabe und navigieren durch die reine Textstruktur. Gemessen wird, ob sie ankommen, wie direkt und wo sie abbiegen.
- Usability-Test prüft die gebaute Seite mit realistischen Aufgaben. Erfasst werden Erfolgsquote und Dauer ebenso wie die Begründungen der Teilnehmer.
Zwei Größen werden dabei getrennt betrachtet: Auffindbarkeit beschreibt, ob Nutzer einen gesuchten Inhalt erreichen. Entdeckbarkeit beschreibt, ob sie auf Inhalte stoßen, nach denen sie nicht gesucht haben, die ihnen aber weiterhelfen.
Messgrößen: von der Klicktiefe bis zur Nennung in KI-Antworten
Eine Struktur wird an vier Gruppen von Messgrößen beurteilt. Verglichen wird mit dem Stand vor dem Umbau.
- Struktur. Klicktiefe je Seitentyp, Zahl verwaister Seiten, Zahl der Seiten ohne Einstiege, Verteilung interner Links.
- Nutzung. Erfolgsquote bei definierten Aufgaben, Zeit bis zum Ziel, Nutzung der internen Suche, Abbrüche auf den wichtigsten Wegen.
- Suche. Rankings und Klicks je Seitentyp, Zahl der Seiten mit Einstiegen, Indexabdeckung, Entwicklung nach Weiterleitungen.
- KI-Antworten. Nennungen und Zitate je Thema, Anteil eigener Quellen in den Antworten, Konsistenz der Angaben über Plattformen hinweg.
Was dabei auffällt, wandert in den Backlog der nächsten Runde.
Checkliste für die fertige Website-Struktur
Vor dem Livegang wird jeder Punkt geprüft. Die Liste gliedert sich nach den Bestandteilen der Struktur.
Grundlagen
- Nutzerintention je Thema und Entscheidungsphase ist erhoben und dokumentiert.
- Drei bis fünf Wettbewerber sind nach denselben Kriterien erfasst.
- Die Unternehmensziele je Leistung, Zielgruppe und Standort sind benannt.
- Personas und mentale Modelle liegen vor.
- Die Aufgabenliste für spätere Nutzertests steht.
Bestand
- Das Content-Inventar erfasst alle Seiten, Dateien, Bilder, Videos und Dokumente.
- Jeder Inhalt trägt eine Entscheidung: behalten, überarbeiten, zusammenführen, entfernen.
- Inhaltliche Lücken sind je Intention benannt.
- Dubletten und konkurrierende Seiten sind zusammengeführt.
- Für jede Kategorie ist entschieden: behalten, zusammenführen, umbenennen, neu anlegen oder aus dem Index nehmen.
Struktur und Hierarchie
- Die Zieltiefe je Seitentyp ist festgelegt und eingehalten.
- Seiten mit Geschäftswert liegen zwei bis drei Klicks von der Startseite entfernt.
- Es gibt keine verwaisten Seiten ohne eingehenden internen Link.
- Jede Ebene beantwortet eine eigene Frage; reine Weiterleitungsebenen sind entfernt.
- Jeder Seitentyp hat Zweck, Pflichtelemente, Zielgruppe und Messgröße.
- Jede Intention hat genau ein Dokument.
- Die Struktur nimmt neue Inhalte auf, ohne dass Ausnahmen nötig werden.
Benennung und Navigation
- Alle Bezeichnungen stammen aus der Sprache der Zielgruppe.
- Das Benennungssystem hält Begriffe, Synonyme und Schreibvarianten fest.
- Card Sorting hat Ordnung und Begriffe bestätigt.
- Die Hauptnavigation bildet die wichtigsten Einstiege ab und bleibt überall gleich.
- Breadcrumbs sind auf allen Unterseiten vorhanden und als BreadcrumbList ausgezeichnet.
- Die Footer-Navigation trägt Service-, Rechts- und Orientierungsseiten.
- Kontextuelle Links stehen dort, wo die Frage entsteht.
- Indexierbare Filterkombinationen sind anhand der Nachfrage festgelegt.
- Die interne Suche wird ausgewertet und fließt in die Struktur zurück.
- Auf kleinen Bildschirmen bleibt jeder Inhalt erreichbar.
URLs und Weiterleitungen
- Die URL-Struktur bildet die Hierarchie ab, bleibt kurz und enthält keine Jahreszahlen.
- Jede entfallende URL hat eine Weiterleitung auf die nächstliegende neue Adresse.
- Weiterleitungsketten sind aufgelöst.
- Die Liste der alten URLs mit Rankings liegt vor dem Umbau vor.
Interne Verlinkung
- Jeder Ankertext führt auf genau ein Ziel.
- Jeder Ankertext benennt das Fokusthema des Zieldokuments.
- Der Satz um den Link meint genau den Begriff des Ankers.
- Seiten mit Geschäftswert erhalten mehr interne Links als Nebenseiten.
- Die Verlinkungsmatrix ist dokumentiert und gepflegt.
Technik und strukturierte Daten
- Je Seitentyp ist der Schema-Typ festgelegt und umgesetzt.
- Jede Entität hat eine stabile Kennung, auf die alle Seiten verweisen.
- Die Angaben im Schema stimmen mit dem sichtbaren Inhalt überein.
- Jedes Bild trägt sprechenden Dateinamen, Alternativtext und Titel.
- Videos tragen Transkript und Auszeichnung.
- Die Ladereihenfolge liefert das Wichtigste zuerst aus.
- Jeder Inhalt ist ohne JavaScript erreichbar.
Einzeldokument
- Die Antwort steht am Anfang, die Erklärung folgt.
- Jede Überschrift benennt Thema und Kernaussage des Abschnitts.
- Jeder Abschnitt bleibt verständlich, wenn er allein zitiert wird.
- Fakten stehen mit Zahl, Zeitraum und Quelle im selben Abschnitt.
- Abkürzungen sind beim ersten Vorkommen aufgelöst.
- Jedes Dokument hat genau einen Fokus und ein Ziel.
Listenseiten und Standortseiten
- Je Liste sind Auswahl, Mindestbestand, Vorschauangaben und Filterparameter festgelegt.
- Indexierbare Filterkombinationen sind durch Nachfrage belegt.
- Jede indexierbare Liste trägt eigenen Titel, eigene Beschreibung und eigenen Einleitungstext.
- Für verkaufte Artikel ist die Ziel-Liste je Kategorie festgelegt und automatisiert.
- Jede Standortseite trägt eigene Substanz.
- LocalBusiness, areaServed, hasOfferCatalog und Offer sind je Standort gepflegt.
- Name, Adresse und Telefonnummer stimmen über alle Kanäle überein.
- Jede Standortseite verweist auf Unternehmensprofil und Verzeichniseinträge.
Über die eigene Domain hinaus
- Name, Adresse und Telefonnummer stimmen onsite, im Schema, im Unternehmensprofil und in den Verzeichnissen überein.
- Dieselben Begriffe gelten für dieselben Leistungen, auch in Anzeigen und Fachbeiträgen.
- Eine Faktenseite fasst die Kerndaten zusammen.
- Die llms.txt benennt die maßgeblichen Inhalte.
Prüfung und Messung
- Tree Testing hat die entworfene Struktur bestätigt.
- Ein Usability-Test mit realistischen Aufgaben ist durchgeführt.
- Auffindbarkeit und Entdeckbarkeit sind getrennt gemessen.
- Klicktiefe, Erfolgsquote, Rankings und Nennungen in KI-Antworten sind als Ausgangswerte erfasst.
- Der Messtermin nach dem Umbau steht fest.
Fehler, die eine Website-Struktur ausbremsen
- Die Struktur folgt dem Organigramm. Abteilungsgrenzen interessieren Besucher nicht.
- Wichtige Inhalte liegen zu tief. Jeder zusätzliche Klick kostet Besucher und internes Signal.
- Mehrere Seiten bedienen dieselbe Intention. Sie konkurrieren um dasselbe Keyword und schwächen sich gegenseitig.
- Die Benennung stammt aus dem internen Sprachgebrauch. Danach sucht niemand.
- Derselbe Ankertext führt auf verschiedene Ziele. Beide Ziele verlieren an Eindeutigkeit.
- Filterkombinationen ohne Nachfrage sind indexierbar. Sie erzeugen Dubletten und verbrauchen Crawling-Budget.
- Strukturierte Daten entstehen am Ende. Dann fehlen die Verknüpfungen, die den Unterschied machen.
- Die Struktur wird ohne Nutzer geprüft. Interne Plausibilität ersetzt keinen Test.
- Nach dem Umbau wird nicht gemessen. Ohne Ausgangswerte bleibt jede Wirkung Behauptung.
Ergebnisdokumente: Strukturdokument, Content-Outline, Verlinkungsmatrix
Am Ende stehen übergebbare Dokumente, mit denen Redaktion und Entwicklung weiterarbeiten können.
- Strukturdokument mit Baumdiagramm, Seitentypen-Tabelle, Taxonomien und Zieltiefe je Typ.
- Content-Outline je Seitentyp mit Pflichtelementen, Überschriftenlogik und Antwortsätzen.
- Verlinkungsmatrix mit Ankertexten, Quellen und Zielen.
- Schema-Plan mit Typen, Eigenschaften und Kennungen je Seitentyp.
- Weiterleitungsplan für jede entfallende URL.
- Priorisierter Backlog mit erwarteter Wirkung und Messgröße je Maßnahme.
Website-Struktur und KI-Antworten: Gliederung entscheidet über Zitierbarkeit
Generative Systeme wählen Passagen aus, lösen Entitäten auf und gewichten, was unabhängige Quellen sagen. Eine klare Struktur wirkt an allen drei Stellen.
Die Hierarchie macht erkennbar, welches Dokument für welches Thema zuständig ist. Die Auszeichnung verbindet die Dokumente zu einem Modell. Der Dokumentaufbau liefert die Passagen, die zitiert werden können.
Deshalb gehören Struktur, Auszeichnung und Dokumentaufbau in denselben Entwurf.
Häufige Fragen zur Website-Struktur
Wie viele Ebenen sollte eine Website haben?
So wenige wie möglich, ohne die Orientierung zu verlieren. Entscheidend ist, ob jede Ebene eine eigene Frage beantwortet. Ebenen, die ausschließlich auf die nächste verweisen, gehören entfernt.
Wie viele Klicks darf ein wichtiges Dokument von der Startseite entfernt sein?
Für Seiten mit Geschäftswert haben sich zwei bis drei Klicks bewährt, für alle Seiten, die Einstiege erzeugen sollen, höchstens vier. Entscheidend ist, dass die Vorgabe festgelegt und im Crawl überwacht wird.
Was ist der Unterschied zwischen Website-Struktur und Navigation?
Die Struktur ist das Modell: Seitentypen, Hierarchie, Taxonomien und Regeln. Die Navigation macht Teile dieses Modells sichtbar und bedienbar. Eine Website kann mehrere Navigationen haben und trägt dennoch nur eine Struktur.
Was ist Card Sorting und wann wird es eingesetzt?
Beim Card Sorting gruppieren Nutzer Inhalte nach eigenem Verständnis und benennen die Gruppen. Es wird vor dem Entwurf eingesetzt und liefert die Ordnung und die Begriffe, die die Zielgruppe erwartet.
Was ist Tree Testing und was misst es?
Tree Testing prüft die entworfene Struktur ohne Design. Nutzer bekommen eine Aufgabe und navigieren durch die reine Textstruktur. Gemessen wird, ob sie ankommen, wie direkt und an welcher Stelle sie abbiegen.
Wie lässt sich eine Website-Struktur darstellen?
Als Baumdiagramm mit Seitentypen und Ebenen, ergänzt um Wireframes für die wichtigsten Typen und User Flows für die wichtigsten Wege. Diese drei Darstellungen zusammen ergeben ein Konzeptdokument für Redaktion, Design und Entwicklung.
Wie werden Kategorien in einem Shop geprüft?
Für jede Kategorie werden Nachfrage, Artikelzahl, interne Konkurrenz, Benennung, Wettbewerbsparameter und Sortimentsstand erhoben. Daraus folgt je Kategorie eine Entscheidung: bestätigen, zusammenführen, umbenennen, neu anlegen oder aus dem Index nehmen.
Welche Rolle spielen strukturierte Daten für die Struktur?
Sie bilden die Bedeutungsschicht über der Hierarchie. Je Seitentyp wird festgelegt, welcher Schema-Typ gilt und welche Eigenschaften gepflegt werden. Eine stabile Kennung je Entität verbindet die Dokumente zu einem Modell des Unternehmens.
Wie wirkt die Struktur auf Sichtbarkeit in KI-Antworten?
Generative Systeme zerlegen Dokumente in Passagen, lösen Entitäten auf und gewichten unabhängige Quellen. Klare Zuständigkeiten je Dokument, eindeutige Benennungen, strukturierte Daten und konsistente Angaben außerhalb der eigenen Website erhöhen die Wahrscheinlichkeit, als Quelle zitiert zu werden.
Was passiert mit verkauften Artikeln in Shops und im Fahrzeughandel?
Sie leiten auf die wertvollste Liste weiter, deren Mitglied sie waren. Damit bleiben Rankings, eingehende Links und Besucher erhalten, und der Besucher landet bei einer echten Alternative. Die Zuordnung wird einmal festgelegt und danach automatisiert.
Wie werden viele Standorte in der Struktur abgebildet?
Über einen eigenen Seitentyp mit einheitlichem Aufbau und standortspezifischem Inhalt. Jede Standortseite trägt vollständige Standortdaten, das Angebot dieses Standorts und den Einzugsbereich, und sie stimmt mit den Einträgen in Verzeichnissen und Kartendiensten überein.
Wann lohnt sich ein Umbau der Struktur?
Wenn Inhalte mehrfach vorhanden sind, wenn wichtige Seiten keine Einstiege erzeugen, wenn die Navigation über Jahre um Ausnahmen ergänzt wurde oder wenn ein Relaunch ansteht. In allen anderen Fällen reicht schrittweise Verbesserung.
Lässt sich die Struktur ohne Relaunch verbessern?
Ja. Zusammenführen, Umleiten, Neuverlinken und das Nachziehen der Auszeichnung lassen sich im Bestand umsetzen, ohne Rankings zu gefährden.
Welche Messgrößen belegen, dass die Struktur wirkt?
Klicktiefe je Seitentyp, Zahl der Seiten mit Einstiegen, Erfolgsquote und Dauer bei definierten Aufgaben, Rankings und Klicks je Seitentyp sowie Nennungen in KI-Antworten. Verglichen wird mit dem Stand vor dem Umbau.